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Der verbogene Glaube

Bildzoom Weihrauch oder das Reich Gottes?
Jesus von Nazareth hat keine Religion gegründet. Er brachte uns die Freiheit in Gott, aber auch den Weg, wie jeder Einzelne Gott wieder in sich finden und das Reich Gottes in seinem Innersten erschließen kann. Denn Er lehrte, das Reich Gottes ist „inwendig in jedem von euch“.

Nachfolger des Jesus von Nazareth durchleuchten Kult und Weihrauch-Dunst – und Gabriele gibt uns einen Einblick in die ewige Heimat und erläutert das siebendimensionale Lichtreich, das Reich Gottes und die kosmische Freiheit. So wird eine Ahnung in uns lebendig, dass jeder von uns als Sohn, als Tochter Gottes aus den himmlischen Sphären kam, und die Sehnsucht wächst, diesem Reich des Friedens, der Liebe, der Einheit wieder näherzukommen.

96 Seiten, gebunden

ISBN: 978-3-89201-326-6



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Inhaltsverzeichnis

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GrafikLeseprobe: zum Ostergeschehen
 

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Inhaltsverzeichnis


Vorwort 9

Teil 1
Ist Gott absolut oder wandelbar?
...13

Sinneseindrücke aus kirchlich-institutionellen Veranstaltungen ...15

Klare Weisungen Gottes durch Seine Propheten im Alten Testament ...17

Schon Jesus von Nazareth entlarvte die Scheinheiligkeit der Priester. Auf ihr Betreiben hin wurde Er gekreuzigt. ... 26

Wie steht es heute um die Priesterkaste? ... 30

Jesus hielt Seinem himmlischen Vater die Treue. Und wir Menschen? ... 33

Bei Gott gibt es kein „du musst“. Gott ist Liebe und Freiheit.
Die Kirchenlehre droht dem Gläubigen mit ewiger Verdammnis ... 38

Wer oder was wird im Abendland angebetet: Christus – oder der Baal-Gott? ... 40

Unser aller wahre Heimat ist das Reich Gottes, tief im Urgrund unserer Seele... 43

Jesus, der Christus, sprach nicht von Mittlern! Er lehrte das Vaterunser,
das die Verbindung zum himmlischen Vater schaffen sollte ... 45



Teil 2
Die Gottes- und Nächstenliebe – das Leben in Frieden und Einheit


Der Mensch: Der Mikrokosmos im Makrokosmos ... 51

Die Natur, Tiere, Pflanzen und Steine, gehören zur Einheit allen Lebens ... 56

Die mächtige Strahlkraft Gottes, Sein Odem, durchströmt alle Lebensformen ... 59

Das „Vollbracht“ am Kreuz – Jesus, der Christus, schenkt jeder Seele Seine Erlöserkraft und verhindert die Auflösung der göttlichen Seinsschöpfung ... 61

Wie sähe das Leben auf der Erde aus, wenn die Menschen den Willen Gottes beachtet hätten? ... 67



Teil 3
Die herrliche Seins-Schöpfung, belebt mit Geistwesen,

den Söhnen und Töchtern des Vater-Mutter-Gottes ... 73

Gabriele schöpft aus dem Strom der göttlichen Weisheit und erzählt von der
ewigen Heimat ... 75

Cherubim und Seraphim, die ersten Schöpfungskinder unmittelbar aus dem
Ur-Strom ... 78

Die Entfaltung der Geistkinder in den Entwicklungsebenen, der „Schöpfungswiege“
Gott-Vaters ... 81

Die gigantischen Himmelsebenen kreisen um ein Urzentralsonnensystem.
Über allem und in allem: die Liebe Gottes aus Seiner Liebe, das Licht Gottes aus Seinem Licht ... 86

Jeder von uns kehrt zurück in seine ur-ewige Heimat – dank Christus ... 89

Nachwort ... 92



Leseprobe:

Aus Teil 1:

Warum bindet sich der Mensch an Kultdiener, die heute noch baalsähnliche Kulte präsentieren, die wahrlich mit der Lehre Jesu nichts gemeinsam haben? Warum ist der Name „christlich“ nicht geschützt, wohl aber z.B. die Bezeichnungen „katholisch“ und „lutherisch“? Wie schon gesagt, kann jeder Mensch in jedem Kulturkreis den Namen Jesus, des Christus – abgekürzt „christlich“ – missbrauchen. Jeder also, ob Mörder, Dieb, Tierghettowärter, Tierschlächter, Tierquäler, Menschenschänder oder Vergewaltiger von Menschen. Der Name „Jesus, der Christus“, abgekürzt „christlich“, ist sozusagen Freiwild, jedermann der Willkür preisgegeben. Auf diese Weise kreuzigt man den Nazarener im Grunde erneut...

Wer oder was wird im Abendland angebetet: Christus – oder der Baal-Gott?

Im Abendland nennen sich viele Menschen christlich. Wer oder was wird von ihnen angebetet? Christus – oder ein Kultgott? Wird die Christenheit von den kirchlichen Institutionen angehalten, die Gebote Gottes und die Bergpredigt Jesu zu erfüllen? Oder wird heute immer noch der Baal-Gott, der antike Wetter- und Himmelsgott, angebetet?
Wenn man bedenkt, dass in der ganzen Welt das Wort „christlich“ nicht geschützt ist, so ist es auch dem Baal-Gott, dem Heidengott, erlaubt, sich damit zu schmücken. Der Gott Baal ist ein Diktator. Wer seine Prinzipien nicht befolgt, geht, laut seiner Festlegung, auf Abwegen und muss bekämpft werden.
Auch in unserem Abendland sind viele Politiker dem kirchlichen diktatorischen Ruf verfallen, nicht, indem sie den Heidengott anbeten, den Heidenkult oder zu viel Weihrauch inhalieren, sondern weil sie das von Weihrauch durchwirkte Volk, das Baal-Volk, das vom diktatorischen kirchlichen Kult unterwandert ist, brauchen, damit es ihnen zuweilen als Wahlvolk zu Diensten steht.
Es ist nicht zu übersehen, dass der verbogene Glaube ein Zwangsglaube ist, denn viele Gläubige leben in der schrecklichen Angst, ewig verdammt zu sein...



Aus Teil 2:

Die Natur, Tiere, Pflanzen und Steine, gehören zur Einheit allen Lebens.

Folgendes sei gesagt: Der Mensch kann sich und seine Seele belasten – er kann aber auch seine Belastungen abbauen, wenn er gemäß seiner geistigen Herkunft, gemäß dem Gesetz des Reiches Gottes, denkt, redet und handelt. Tiere hingegen können sich nicht belasten; sie haben sich von ihrem Schöpfer nicht abgewendet. Gott, unser ewiger Vater, hat Seinen abtrünnigen Kindern aus dem Reich Gottes Planetenteile mitgegeben, auch Tiere und Natur, zu unserer Freude; sie gehören zu unserer geistigen Entfaltung, zur Einheit des Lebens.

Die Tiere, die Naturwelt, die Mutter Erde, alle sichtbaren und unsichtbaren Planeten gehören also zu uns, denn jeder Mensch ist der Mikrokosmos im Makrokosmos, und jede Seele ist der Mikrokosmos in der Unendlichkeit. Wir Menschen belasten uns, wenn wir Tiere quälen, töten, sie verzehren und zu Versuchszwecken verwenden. Das Gleiche gilt für das Schänden der Natur und der gesamten Erde. Wer sie misshandelt, belastet seine Seele und auch seinen physischen Körper; entsprechend ist dann seine Ausstrahlung.

...Er, Gott-Vater-Mutter, stattete Seine scheidenden Kinder für ihren Fall in die Gottferne mit Tieren, Pflanzen und Mineralien aus sowie mit Teilen aus mächtigen Himmelsgestirnen. Diese wurden von den Fallwesen heruntertransformiert, also verdichtet, so dass sie nicht mehr feinstofflich waren, sondern teilweise eine sogenannte feinerstoffliche Konsistenz annahmen, wie z.B. in den Reinigungsebenen der Seelenreiche. Später kristallisierte sich die Materie heraus, die Grobstofflichkeit, die wir beim Planeten Erde samt den uns sichtbaren Himmelskörpern vorfinden.
Ein wesentlicher Aspekt des Lebens nach den Geboten Gottes und nach der Bergpredigt Jesu ist die Einheit. Wir Menschen sollten also lernen, wieder die Einheit zu entwickeln mit unseren Mitmenschen, mit den Naturreichen, mit der gesamten Mutter Erde und allen Kräften in den feinerstofflichen und grobstofflichen Universen. Der Friede des Seins und die Einheit können nur bei einem offenen Herzen für die Gottes- und Nächstenliebe entfaltet werden, die auch gegenüber der gesamten Mutter Erde mit ihren Tieren und Naturreichen angesagt ist.


Aus Teil 3:

Gabriele schöpft aus dem Strom der göttlichen Weisheit
und erzählt von der ewigen Heimat

Auch unsere menschlichen Worte und Begriffe sind dreidimensional. Dennoch will ich, Gabriele, versuchen, unsere siebendimensionale, ewige Heimat – so gut es mir mit menschlichen Worten möglich ist – zu beschreiben. Bitte nehmen Sie meine Worte und Begriffe nicht wortwörtlich. Es ist lediglich ein Versuch, denn das Reich Gottes kann man überhaupt nur mit einfachsten Worten so weit beschreiben, wie es verstanden werden kann, wenn sich der Leser darum bemüht, sich annähernd in die Worte hineinzufühlen. Alles andere, z.B. hochtrabende Worte mit vielen Superlativen, brächten nur noch mehr Verwirrung in unser Bewusstsein...

...Aus Seinem Odem, Seinem Willen und Wunsch, entwickelten sich in unzähligen Schöpfungszyklen immer aufs Neue viele Kinder. In den vier mächtigen Entwicklungsebenen sind die Reifungskräfte für die Geistkinder Gottes angelegt. Ein werdendes Geistkind entwickelt sich über sämtliche Strahlen von geistigen Mineralien; es durchläuft die Phasen der unendlichen schöpferischen Vielfalt geistiger Pflanzenarten, weiter über die verschiedenen geistigen Tierformen, bis hin zum ausgereiften geistigen Körper, der sodann in der Strahlung von einem Dualpaar zu einem Geistwesen erhoben wird.

Die ersten Dualpaare waren und sind die sieben Cherubim und Seraphim. Sie waren bei der ersten Schaffung mit dabei; sie wissen um alle Details des Schöpfungsseins und der geistigen Reifung eines werdenden Geistkörpers. Wir Menschen würden die zu Dualpaaren vereinigten Geistwesen als „weiblich“ und „männlich“ bezeichnen. Die Schöpfungspaare Gottes, Dualpaare genannt, sind jeweils in ihrer Wesensart mentalitätsgleich. Wir Menschen würden sagen: Sie sind in allem wesensgleich, ob sie gebend oder empfangend – wir Menschen würden sagen „männlich“ oder „weiblich“ – sind.
Die Mentalität bezieht sich auf die sieben Grundkräfte, was bedeutet, dass ein Dualpaar mehr vom göttlichen Schöpfungsakt der Ordnung oder des Willens oder der Güte oder der Liebe oder des Ernstes in sich trägt. Doch in jedem Dualpaar wirken wiederum alle anderen Kräfte, weil die sieben mal sieben Strahlen nun mal ineinanderfließen und dementsprechend wirken...

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